ERKUNDUNGEN

Archivarbeit. Beispiel Hannah G.

Besuch des Dokumentationszentrums HD / Erwartung und Inspirationen / Nach einem Besuch im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg: junge Erwachsene skizzieren ihre Arbeitsvorhaben

Hannah berichtet über ihre Beschäftigung mit den pseudowissenschaftlichen Stereotypisierungen von H. M. G. Grellmann bis Hermann Arnold. Sie reflektiert darüber, wie hier die Grundlagen für den Völkermord an den Sinti und Roma gelegt wurden.
Lucia beschäftigt sich mit den Kontinuitäten der Diskriminierung, Ausgrenzung und Verfolgung der Sinti und Roma. Und sie veranschaulicht an Beispielen, welchen Qualen die Menschen durch die „Experimente“ der Rassenhygienischen Forschungsstelle ausgesetzt waren.
Mats. Was geschah mit Rolf Keck? Mats suchte nach einer Antwort auf diese Frage anhand von Dokumenten aus den Arolsen Archives. Und er berichtet über seine Beschäftigung mit Eva Justin und der Rassenhygienischen Forschungsstelle.
Merle. Wie nähert man sich eigentlich der Geschichte der Sinti und Roma, ihren Erfahrungen von Ausgrenzung und Verfolgung, aber auch ihrem Selbstverständnis und dem Kampf um Anerkennung? Merle geht diesen Fragen nach.

Recherche / Notizen / Fragmente

Es gibt unterschiedliche Arten der Erkundung und Recherche – hier berichtet Hannah von ihrer Methode, sich der komplexen Thematik zu nähern. Ihre Überlegungen notiert sie tagebuchähnlich. Vor der Kamera erläutert sie ihre Aufzeichnungen. Ein Thementeppich
Am Anfang stand ein Bericht der Reichspolizei von 1939.
Der Begriff „Rasse“ als Konstrukt zur Ausgrenzung und Stigmatisierung.
Der Weg zum rassistischen Antiziganismus: das Beispiel H.M.G. Grellmann.
Auszug Rentenakte
Auszug Rentenakte

Karen B. über den Kampf um Wiedergutmachung nach 1945.
Zur „Rentenakte“ Maria und Alexander Adam.

Susanna Keck, geb. Adam und Maria Adam sind die beiden einzigen Überlebenden der engeren Familie. Sie versuchen in der Nachkriegszeit wiederholt, Entschädigungszahlungen für ihre Familie zu erhalten. Für Maria Adam ist in den ersten Jahren vor allem eine verlässliche Rente wichtig, da sie nach ihrer Inhaftierung im KZ Ravensbrück [B.4] gesundheitlich beeinträchtigt ist [B.15] und nach dem Tod beinahe ihrer gesamten Familie wenig anderweitige Unterstützung hat ….

HIER DER UNGEKÜRZTE TEXT >>>